ZDG warnt vor Vogelgrippe-Welle: Aufstallungspflicht im Gespräch
++ 23.10. ++
Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) schlägt Alarm: Die Aviäre Influenza breitet sich in diesem Herbst früher und stärker aus als in den Vorjahren. „Betroffen sind insbesondere Legehennen- und Putenbestände in Offen- und Auslaufhaltungen“, warnte ZDG-Präsident Hans-Peter Goldnick.
Besonders gefährdet sind Offen-, Freiland- und Auslaufhaltungen. „Diese Entwicklung gefährdet nicht nur einzelne Betriebe, sondern die gesamte Geflügelproduktion in Deutschland“, so der Verband. Vor diesem Hintergrund fordert der ZDG die Länder auf, kurzfristig zu prüfen, ob verpflichtende Aufstallungen notwendig sind, um den Eintrag in Nutzgeflügelbestände zu verhindern. „Ein solches Signal ist notwendig, um die Versorgungssicherheit und Tiergesundheit zu schützen“, betonte Goldnick.
Für Gänsehaltungen plädiert der Verband jedoch für eine Ausnahmeregelung: Da eine Aufstallung in vielen Fällen nicht praktikabel sei, sollten betroffene Betriebe ihre Tiere weiterhin im Auslauf halten dürfen – sofern ein geeignetes Biosicherheitskonzept umgesetzt wird. Gleichzeitig dürfe der Versicherungsschutz bei der Tierseuchenkasse nicht entfallen.
Wir werden am 07.11.2025 mit dem Schlachten der Gänse beginnen, weitere Schlachtungen folgen am 21.11.25 und am 07.12.2025. Es muss wohl nicht erwähnt werden, im Falle eines Falles keine Garantie für unsere Lieferung an Gänsen übernommen werden kann. Wer sein Braten hat ist sicher, dre Rest wird nach dem Winhundverfahren ausgegeben. Wer zuerst kommt :::::